Pressemitteilungen
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Kinderfest im St. Josefskrankenhaus

Am Samstag, den 22. Juni 2013 von 14- 18 Uhr, veranstaltet die Kinderklinik St. Hedwig im St. Josefskrankenhaus ein großes Kinderindianerfest im Krankenhauspark des St. Josefskrankenhauses.
Es gibt viel Spaß für die Kinder und für die Verköstigung beim geselligen Zusammensein ist bestens gesorgt.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Ihr
Team der Kinderklinik
Unter diesem ->Link<- finden sie das Plakat zum Kinderfest
Erfolgreiche Therapie bei Beschwerden am Kreuz-Darmbein-Gelenk

Know-How des RKK Klinikums bei minimalinvasiven OP-Verfahren auch in Asien
Freiburg, 11. März 2013 - Nachdem im Freiburger Loretto-Krankenhaus bereits im Frühjahr 2010 erstmals in Südbaden ein neues minimalinvasives Operationsverfahren am Kreuz-Darmbein-Gelenk (Iliosakralgelenk) eingesetzt wurde, hat Dr. Frank Hassel, Chefarzt Wirbelsäulenchirurgie im RKK Klinikum im Auftrag der Wirbelsäulenimplantat-Herstellerfirma SIGNUS Medizintechnik aktiv bei der Versorgung der ersten Patienten in Asien mitgewirkt. Die erste von einem einheimischen Arzt durchgeführte Operation fand in dem neuen Sime Darby Medical Centre in Kuala Lumpur unter Anleitung des Wirbelsäulen-Spezialisten und deutschen DIANA-Trainers statt. Die Operationen wurden live in den angeschlossenen Konferenzraum des Krankenhauses übertragen, in dem sich weitere Ärzte aus Malaysia, Thailand und Hong Kong von der präzisen und sicheren Operationstechnik überzeugen konnten. Während der anschließenden von Dr. Hassel geleiteten Diskussion wurden die Kenntnisse der interessierten Teilnehmer vertieft.
Bei der in 2010 auch Deutschlandweit vielbeachteten Operation in Anwesenheit des Erfinders der Technik, Dr. John G. Stark aus Minneapolis wurde von Dr. Frank Hassel minimalinvasiv eine spezielle Hohlschraube in das Gelenk eingebracht, welche zu einer Aufdehnung des Kreuz-Darmbein-Gelenkes führt. Die Gelenkflächen werden dabei angefrischt und anschließend das Gelenk mit eigenem Knochen aufgefüllt. "Der Patient darf am Tag nach der Operation mit zwei Gehstützen (für 6-8 Wochen) mobilisiert werden und ist bereits 2-3 Tage nach der OP deutlich beschwerdegelindert ", betont Chefarzt Dr. Frank Hassel und ergänzt: "Nach 12 Wochen ist in der Regel das Gelenk verheilt und der Patient ist seine Schmerzen dauerhaft los."
Die Verbindung zwischen dem Kreuzbein und dem Darmbein wurde in der Wirbelsäulenchirurgie lange vernachlässigt, obwohl mehr als 20% der Rückenbeschwerden an der Lendenwirbelsäule mit einer Erkrankung dieses Gelenkes zusammenhängen. Es handelt sich dabei um ein straffes, wenig bewegliches Gelenk mit einer engen Gelenkhöhle. Brüche und Verrenkungen des Kreuzdarmbeingelenks können bei Stürzen, ruckartigen Bewegungen sowie Verdrehungen des Beckens auftreten. Auch akute und chronische Entzündungen sind möglich. Häufig treten auch bei Schwangeren oder an der Lendenwirbelsäule voroperierten Patienten Störungen des Iliosakralgelenkes auf.

Spezialisten des Loretto-Krankenhaus laden Interessierte am Donnerstag, 07. Februar 2013, 19 Uhr zum Gesundheitsforum
Freiburg, 21. Januar 2013 - Am Donnerstag, 07. Februar 2013 um 19 Uhr sprechen die Gelenkspezialisten Dr. med. Jörg Halbgewachs, Leiter Schulterzentrum und Dr. med. Christian Häußler, Leiter Fußchirurgie im Freiburger Loretto-Krankenhaus (Mercystraße 6-14, Saal St. Josef) zum Thema "Fuß- oder Schulterschmerzen .... was nun?". Bei dem Gesundheitsforum des RKK-Klinikums haben Interessierte die Möglichkeit sich aus erster Hand über Ursachen, moderne Diagnostik und neue Behandlungsmethoden bei Fuß- oder Schulterbeschwerden zu informieren. Der Eintritt ist frei; aufgrund der begrenzten Kapazität ist eine Anmeldung erforderlich unter Telefon 0761/7084-2001 oder per E-Mail an Susanne.Schemmer@rkk-klinikum.de

Ein Stechen beim Laufen oder das plötzliche Unvermögen, den Arm über die Horizontale zu heben, sind nur zwei der vielen quälenden, stark einschränkenden und lang anhaltenden Beschwerden, die bei einer Abnutzung der komplexen Fuß- und Schultergelenke auftreten können. Die am Aufbau der Gelenke beteiligten Strukturen werden bei jeder Schulter-Arm-Bewegung beansprucht - und zwar tagaus, tagein, unser ganzes Leben lang. So verwundert es nicht, dass die Häufigkeit chronischer Gelenkschmerzen in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen hat. Das Fuß- und das Schultergelenk gehören zu den komplexesten Gebilden des menschlichen Körpers und funktionieren durch ein äußerst komplexes Zusammenspiel von Gelenken, Sehnen, Muskeln und Bändern. Dank modernster Möglichkeiten in der Diagnostik können heute auch Weichteilstrukturen sehr gut dargestellt werden. Die Arthroskopie (= Gelenkspiegelung) ermöglicht Operationen minimal-invasiv durchzuführen und dadurch den Heilungsprozess enorm zu beschleunigen. "Die Früherkennung ist für eine effektive und langfristig anhaltende Behandlung entscheidend", betonen die Gelenk-Spezialisten des Loretto-Krankenhauses unisono.
Gesundheitsforum "Fuß- oder Schulterschmerzen. was nun ?"
Donnerstag, 07. Februar um 19 Uhr
Loretto-Krankenhaus (Saal St. Josef), Mercystaße 6-14, D-79100 Freiburg
Erstes "Bobbele" auf der Station St. Elisabeth geboren
Helene ist das Nikolauskind im Ergänzungsneubau des St. Josefskrankenhauses
Freiburg, 6. Dezember 2012 - Vor wenigen Wochen konnten über 5.000 Besucher im Rahmen eines Tages der offenen Tür, noch vor der offiziellen Inbetriebnahme, den modernen Ergänzungsneubau des Freiburger St. Josefskrankenhauses besichtigen. Die im ersten Obergeschoss untergebrachte Entbindungsstation St. Elisabeth verfügt über vier großzügig eingerichtete Kreißsäle sowie 26 Betten und führt die große Tradition des Freiburger St. Elisabeth-Krankenhauses fort, in dem über 70.000 Babys geboren wurden. Nur eine Stunde nach Inbetriebnahme ist am Donnerstag um 15:33 Uhr auf der Station St. Elisabeth das erste "Bobbele" auf die Welt gekommen. Die kleine Helene ist das Nikolauskind der Station, stolze 54 cm groß und 3.910 Gramm schwer.
Mit der bereits in 2002 erfolgten Konzentration von Geburtshilfe und Neonatologie (Kinderintensivstation) in einem Perinatalzentrum hat das RKK-Klinikum sehr frühzeitig die Weichen für die Zukunft gestellt. Heute stehen im St. Josefskrankenhaus alle Kompetenzen zur Begleitung von Frauen mit Risikoschwangerschaften und der kompetenten Versorgung Neugeborener in Notfallsituationen zur Verfügung. Bei der Planung der neuen Räumlichkeiten war es den Verantwortlichen ein besonderes Anliegen, alle Bereiche des Perinatalzentrums - Kreißsäle, Entbindungsstation und neonatologischer Intensivstation - direkt miteinander zu verbinden. "Unser Ziel ist es, eine von allen tragbare Balance zwischen den Wünschen und Vorstellungen der Frau und werdenden Mutter - und auch der Familie - auf Basis des aktuellen Standes der Medizin und Wissenschaft zu finden", betont Dr. Ulrich Lattermann, Chefarzt der Klinik für Geburtshilfe und Perinatologie. Zusammen mit der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin mit Neonatologie (Chefarzt Professor Dr. Johannes Forster) und den zur Verfügung stehenden Fachabteilungen wie der Kinder-Urologie, der Neuropädiatrie, der Kinder-Radiologie und der Kinder-Traumatologie vereinen sich im RKK-Klinikum die Kompetenzen eines großen Klinikums mit der besonderen Atmosphäre eines Ordenskrankenhauses.
Ergänzungsneubau am St. Josefskrankenhaus eingeweiht
Das RKK-Klinikum baut das zentrale Notfallkrankenhaus aus
Freiburg, 29. Oktober 2012. Das RKK-Klinikum hat im Rahmen seiner 100 Mio. € umfassenden Zielplanung die nach dem 1949 abgeschlossenen Wiederaufbau größte Baumaßnahme in der 125-jährigen Geschichte des St. Josefskrankenhauses abgeschlossen. Im Rahmen eines Festaktes in der Mutterhauskirche des Ordens der Barmherzigen Schwestern vom HL. Vinzenz von Paul wurde der Ergänzungsneubau zusammen mit dem Neubau des Pflegeheimes St. Carolushauses eingeweiht. Über 5.000 Interessierte nutzen beim Tag der offenen Tür die Gelegenheit, den Erweiterungsbau des St. Josefskrankenhauses zu besichtigen, umfassende Einblicke in die Leistungsfähigkeit des in der Stadtmitte gelegenen zentralen Notfallkrankenhauses zu erhalten und sich aus erster Hand über das Bauprojekt, die Spezialisierungen und die hochmodernen Medizin- und Krankenhaustechnik zu informieren. Der insgesamt 109 Betten umfassende Ergänzungsbau (Investitionsvolumen: €61,5 Mio.) komplettiert das St. Josefskrankenhaus zu einer homogenen Krankenhausanlage mit zentralem Haupteingang und geschütztem Innenhof. Sechs hochmoderne Operationssäle, eine Intensiv- und eine Intermediate- Care-Station, vier großzügige Kreißsäle, eine Entbindungsstation, ein großer Wahlleistungsbereich, eine Zentralsterilisation, eine Zentralküche und ein Zentrallager sind in dem organisch in das historische Gesamtensemble eingepassten Gebäude untergebracht.

Auf dem Photo der offiziellen Schlüsselübergabe zu sehen sind (von l. nach r.):
- Schwester Birgitta Stritt, Generaloberin der Vinzentinerinnen
- Dipl.-Ing. Rainer Diekmann, Leiter Niederlassung Freiburg Planungsgesellschaft PEGmbH,
- Christa Varadi, Direktorin St. Carolushaus
- Prof. Dr.-Ing- Peter Schmieg, Geschäftsführer Planungsgesellschaft PEGmbH
- Helmut Schillinger, Geschäftsführer RKK-Klinikum

Das St. Josefskrankenhauses stellt Ergänzungsneubau mit einem großen Tag der offenen Tür vor
Freiburg, 08. Oktober 2012 - Am Samstag, 27. Oktober 2012 lädt das Freiburger St. Josefskrankenhaus in der Zeit von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr zu einem großen Tag der offenen Türe (Adresse: Sautierstraße 1). ein. Besuchern bietet sich Gelegenheit, den Erweiterungsbau zu besichtigen, umfassende Einblicke in die Leistungsfähigkeit des in der Stadtmitte gelegenen zentralen Notfallkrankenhauses zu erhalten und sich aus erster Hand über das Bauprojekt, die Spezialisierungen und die hochmodernen Medizin- und Krankenhaustechnik zu informieren. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit die neuen Räumlichkeiten zu besichtigen, Experten-Vorträge zu besuchen und vielfältige Serviceangebote wahrzunehmen. Ein spezielles Kinderprogramm sorgt für eine kurzweilige Beschäftigung der Kleinen.
Mit dem Ergänzungsneubau steht im Rahmen der 100 Millionen Euro umfassenden Zielplanung die nach dem 1949 abgeschlossenen Wiederaufbau mit Abstand größte Baumaßnahme in der 125-jährigen Geschichte des traditionsreichen St. Josefskrankenhauses kurz vor der Fertigstellung. Der insgesamt 109 Betten umfassende Ergänzungsbau (Investitionsvolumen: _ 61,5 Mio.) komplettiert das St. Josefskrankenhaus zu einer homogenen Krankenhausanlage mit zentralem Haupteingang und geschütztem Innenhof. Sechs hochmoderne Operationssäle, eine Intensiv- und eine Intermediate- Care-Station, vier großzügige Kreißsäle, eine Entbindungsstation, ein großer Wahlleistungsbereich und eine Zentralsterilisation sowie eine Zentralküche sind in dem organisch in das historische Gesamtensemble eingepassten Gebäude untergebracht.
Beim Tag der offenen Tür können sich die Besucher über das Bauprojekt informieren und die Operationssäle mit Reinraum-Technik, die modernen Kreißsälen sowie weitere Bestandteile der leistungsstarken Infrastruktur kennenlernen. An Informationsständen können sich die Besucher ausgiebig informieren; von zentralen medizinischen Themen wie Mobilisation auf der Intensivstation und Hygiene im Krankenhaus, über die Geschichte des vor über 125 Jahren eröffneten Krankenhaues bis zu attraktiven beruflichen Perspektiven innerhalb der RKK Kliniken.
Experten-Vorträge aus allen Fachbereichen des St. Josefskrankenhauses stellen die neuesten medizinischen Erkenntnisse zu Themen wie Geburtshilfe, Herzrhythmusstörungen oder minimalinvasive Chirurgie vor. Reanimationstrainings vermitteln wertvolles Wissen für den Notfall und tragen der Tatsache Rechnung, dass Ersthelfermaßnahmen in der Rettungskette heute eine Schlüsselrolle einnehmen. Kinästhetik/Infant Handling-Vorführungen leiten zur richtigen Bewegung und Lagerung kranker Menschen an. Schließlich können Besucher auch unterschiedliche Servicenagebote wie Bludruckmessungen oder Blutzucker- oder Cholesterinbestimmung in Anspruch nehmen.
In einem Raum der Stille werden spirituelle Impulse und damit die Möglichkeit angeboten, das im Haus gelebte ganzheitliche Verständnis von Diagnostik, Therapie und Betreuung der Patienten kennengelernt werden. Kinder können sich mit Schminken, Gipsen, Entenangeln beschäftigen, das Teddykrankenhaus besuchen, ein Gratisfoto machen lassen, Buttons herstellen oder den Notarztwagen bestaunen. Für eine umfangreiche Bewirtung ist gesorgt.
Tag der offenen Türe im St. Josefskrankenhaus
(Sautierstraße 1, Freiburg)
Samstag, 27. Oktober 2012
von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Weiterführende Informationen unter www.rkk-ggmbh.de
Übersicht Gesundheitsvorträge am Samstag, 27. Oktober 2012Tag der offenen Türe im St. Josefskrankenhaus in Freiburg
10:30 Uhr Innere Medizin
Dr. Bernward Saurbier:
Was tun, wenn das Herz schmerzt?
11:00 Uhr Allgemeinchirurgie
Prof. Dr. Richard Salm:
Darmtumor - Vorsorgeuntersuchung versäumt?
11:30 Pause
12:00 Uhr Unfallchirurgie
Prof. Dr. Wolfgang Schlickewei:
Erfolgreiche Therapie bei Arthrose im Hüft- und Kniegelenk
12:30 Uhr Frauenheilkunde
Dr. Monika Gerber
Harninkontinenz der Frau
13:00 Uhr Anästhesie
Dr. Werner Tomas
Vom Akutschmerz zur postoperativen Rehabilitation
13:30 Uhr Innere Medizin
Dr. Jörg von Rosenthal
Herzrhythmusstörungen: oft harmlos, manchmal bedrohlich
14:00 Uhr Unfallchirurgie
Dr. Mike Oberle
Stabil und mobil: Minimalinvasive Maßnahmen an Schulter und Knie
14:30 Uhr Frauenheilkunde
Dr. Christoph Jäger
Dem Brustkrebs vorbeugen
15:00 Uhr Gefäßchirurgie
Dr. Albrecht Schopfer
Arterielle Verschlusskrankheiten: Ist eine Operation noch erforderlich?
15:30 Uhr Pädiatrie
Prof. Dr. Johannes Forster
Erkältung und Asthma
Zum RKK Klinikum
Mit 27.000 stationären Patienten und 180 Ausbildungsplätzen alleine im Pflegebereich zählt das RKK Klinikum zu den größten Gesundheitsdienstleistern in Südbaden. Zum RKK Klinikum gehören in Freiburg das St. Josefskrankenhaus, das Loretto-Krankenhaus und das St. Elisabeth-Krankenhaus sowie in Waldkirch das Bruder-Klaus-Krankenhaus. Ergänzt wird das Angebot durch das stationäre Hospiz Karl Josef gGmbH in Freiburg. Gesellschafter der Regionalverbund kirchlicher Krankenhäuser (RkK) gGmbH sind der Orden der Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul, die Kongregation der Schwestern vom hl. Josef Kloster St. Trudpert e. V., die Schwesternschaft St. Elisabeth e. V. und die Kongregation die Franziskanerinnen Erlenbad e. V.
Weitere Fragen und Materialwünsche bitte an:
Thilo Jakob FON: 01520 98 28 90 5
Im Gegenberg 4 FAX: 03212 10 05 81 6
79189 Bad Krozingen MAIL: thilo.jakob@healthcaretomarket.com
Expertenvorträge zu Arthrose und Darmerkrankungen
Das Bruder-Klaus-Krankenhaus lädt zum RKK Klinikum-Gesundheitsforum am Samstag, 06. Oktober 2012
Waldkirch, 17. September 2012 - Abnutzungserscheinungen und Verletzungen von Gelenken bedeuten für Betroffene große Einbußen in der Lebensqualität. Prof. Dr. Wolfgang Schlickewei, Chefarzt Unfall- und Wiederherstellungschirurgie/ Orthopädische Chirurgie wird am Samstag, 06. Oktober 2012 um 10:00 Uhr im Pfarrsaal St. Cyriak in Furtwangen (Gartenstraße 2) im Rahmen der RKK Kliniken-Gesundheitsforums "Erfolgreiche Therapie bei Arthrose oder Osteoporose" aufzeigen, wie durch die moderne Medizin die vielfältigen Beschwerden und Einschränkungen eingedämmt und auch im Falle eines erforderlichen Eingriffs auf ein monatelanges Gehen auf Krücken verzichtet werden kann. Im Anschluss wird Professor Dr. Richard Salm, Chefarzt Allgemein- und Visceralchirurgie zum Thema "Erfolgreiche Therapie bei Darmerkrankungen" referieren und aufzeigen, wie die neuen Techniken Patienten bei Darmerkrankungen schnell und zuverlässig helfen können. Der Eintritt ist frei; aufgrund der begrenzten Kapazität ist eine Anmeldung erforderlich unter Telefon: 07681 / 208 - 5204, Fax: 07681 / 208 - 5319 oder Mail: elfriede.fischhaber@rkk-klinikum.de
Schmerzen, Bewegungsstörung, Schwellung und Deformierung des Gelenks sind typische Symptome für Gelenkerkrankungen. Doch nicht nur die Gelenkschmerzen, auch die Beeinträchtigung von Beweglichkeit und Gelenkfunktion setzen die Lebensqualität deutlich herab. Umso wichtiger ist es, sich frühzeitig aus erster Hand gezielt zu informieren und die entsprechenden Therapiemaßnahmen kennen zu lernen - von Basis-Maßnahmen bei Beginn der Erkrankung bis zu einem eventuell erforderlichem Gelenkersatz (Endoprothese). "Wichtig für eine erfolgreiche Therapie ist ein individuell abgestimmtes Therapiekonzept. Dadurch kann zumeist eine gute Behandlung der Beschwerden und das Voranschreiten der Krankheit gehemmt werden", betont Professor Dr. Wolfgang Schlickewei, Chefarzt Unfall- und Wiederherstellungschirurgie/ Orthopädische Chirurgie. Insgesamt kennt man in der Medizin bis zu vierhundert verschiedene Krankheiten, die mit Gelenkschmerzen einhergehen. Das lässt bereits erahnen, wie komplex die Fahndung nach den Ursachen ist. Eine genaue Diagnose ist jedoch unerlässlich, um die Beschwerden wirksam behandeln zu können. Am häufigsten betroffen sind die Gelenke, die im Alltag am stärksten strapaziert werden. Haben konservative Behandlungs-Therapien keinen oder nur unzureichend Erfolg gezeigt, stehen bei der Behandlung von Knie, Hüft- oder Schultergelenkschmerzen minimalinvasive Verfahren zur Verfügung. Künstliche Gelenke werden mit kleinsten Schnitten gewebeschonend implantiert. Für die Patienten bedeutet dies nicht nur weniger post-operative Beschwerden, sondern neben einer verkürzten Behandlung auch schnellere Erholung und Rückkehr zum normalen Leben. In Bezug auf den richtigen Zeitpunkt für eine Operation betont Professor Schlickewei: "In manchen Fällen kann eine Operation zu einem frühen Zeitpunkt für ein langfristig besseres Ergebnis sorgen - nicht immer sollte die Chirurgie deshalb am Ende der Behandlungskette stehen".
Im zweiten Vortrag "Erfolgreiche Therapie bei Darmerkrankungen" stehen moderne Therapieoptionen bei Darmerkrankungen im Mittelpunkt. Die Entwicklung minimalinvasiver Techniken erlaubt es der modernen Medizin heute operative Eingriffe sehr viel schonender und oft sogar ambulant durchzuführen. Die Heilung bei diesen mit feinem Instrumentarium vorgenommenen Eingriffen verläuft wesentlich schneller und es ist je nach Behandlung nur ein kurzer Krankenhausaufenthalt notwendig. Mit Endoskopen und hochauflösender Videotechnik inspizieren Ärzte über natürliche Körperöffnungen innere Organe. Sie können dabei nicht nur Krankheiten diagnostizieren, sondern in vielen Fällen auch durch schmerzlose Eingriffe unmittelbar behandeln. So werden beispielsweise Polypen im Verdauungstrakt, die eine Vorstufen zu bösartigen Geschwulsten sein können, entfernt und Blutungen gestillt. Darmtumore wachsen langsam und machen sich gewöhnlich erst spät bemerkbar. Beschwerden treten nicht selten erst dann auf, wenn der Krebs sich bereits ausgebreitet hat. Die Heilungschancen hängen maßgeblich vom Zeitpunkt der Behandlung ab: Wird Darmkrebs im Anfangsstadium behandelt, kann er häufig geheilt werden. "Die Darmkrebstherapie gestaltet sich für jeden Patienten individuell und hängt von der Größe und Lokalisation des Tumors sowie von der Ausbreitung in andere Organe ab", betont Professor Salm.
RKK Klinikum-Gesundheitsforum am Samstag, 06. Oktober 2012 um 10:00 Uhr
im Pfarrsaal St. Cyriak in Furtwangen (Am Kirchberg 5)
Themen:
Erfolgreiche Therapie bei Arthrose oder Osteoporose…
…Therapiemöglichkeiten bei Gelenkschmerzen
(Professor Dr. Wolfgang Schlickewei, Chefarzt Unfall- und Wiederherstellungschirurgie/ Orthopädische Chirurgie)
Erfolgreiche Therapie bei Darmerkrankungen…
…Moderne Techniken bei Darmoperationen
(Prof. Dr. Richard Salm, Chefarzt Allgemein- und Visceralchirurgie)
Unter folgendem ->Link<- finden Sie den Flyer über die Veranstaltung.

Im Fokus: Vorfuß-, Schulter- und Wirbelsäulen-Therapie
Freiburg, 03. September 2012 - Auf der 20. Bad Krozinger Gesundheitsmesse am 29. und 30. September stellt der Regionalverbund kirchlicher Krankenhäuer (RKK Klinikum) die ganze Breite der hoch spezialisierten orthopädischen Kompetenz vor. Die Abteilung für Orthopädische Chirurgie und Wirbelsäulenchirurgie präsentiert auf einem 45 m2-Stand im "Wintergarten" (1. OG) Spitzenmedizin zum Anfassen und informiert in entsprechenden Fachvorträgen über moderne Behandlungsoptionen.
Die Präsentationen am Stand werden durch folgende Vorträge der Fachärzte ergänzt:
Operative Therapie von Fehlstellungen am Vorfuß
Samstag, 29. September 2012, 11:45 Uhr
Dr. Christian Häußler, Oberarzt und Leiter Fußchirurgie am Loretto-Krankenhaus, erklärt in seinem Vortrag, welche modernen Methoden der Diagnostik und Therapie bei, durch Fehlstellungen bedingten Schmerzen im Fuß; heute zur Verfügung stehen. Dank der Gelenkspiegelung (Arthroskopie) können bereits in der Diagnostik genaueste Abbilder von Fehlstellungen dargestellt und die Ursachen minimalinvasiv behoben werden.

Minimalinvasive Behandlungen von Schulterschmerzen
Samstag, 29. September 2012, 14:00 Uhr
Das Schultergelenk als eines der komplexesten Gebilde des menschlichen Körpers ist besonders anfällig für eine Störung im Zusammenspiel von Gelenken, Sehnen, Muskeln und Bändern. Der Leitende Arzt Schulterchirurgie am Loretto-Krankenhaus, Dr. Jörg Halbgewachs, weiß: Schulterschmerzen können heute mit neuen Methoden schonend und weitgehend schmerzfrei behandelt werden.

Navigation bei Wirbelsäulenoperationen - Sicherheit und Präzision
Sonntag, 30. September 2012, 13:15 Uhr
Im Mittelpunkt des Vortrags von Dr. Frank Hassel, Chefarzt Wirbelsäulenchirurgie am Loretto-Krankenhaus Freiburg, steht die spezifische chirurgische Behandlung von hochsensiblen Rückenleiden. Nachhaltige Erfolge werden dank der einzigartigen O-arm®-Technik der Firma Medtronic erzielt: Das speziell für die Wirbelsäulenchirurgie entwickelte 3-D-System verbindet die bildgebenden Verfahren Röntgen und Computertomographie mit der direkten Navigation am Operationsort. So werden direkte Einblicke in den Körper während der Operation in einem besonders schonenden und sicheren Verfahren möglich. Der Operateur kann die Bewegung der Instrumente millimetergenau beobachten und steuern. Die Strahlenbelastung für den Patienten reduziert sich durch dieses Verfahren um bis zu 50 Prozent.
20. Bad Krozinger Gesundheitsmesse im Kurhaus
Samstag, 29.09.2010 und Sonntag, 30.09.2010, 11 bis 18.30 Uhr
www.bad-krozingen.info, www.rkk-ggmbh.de

Mit High-Tech verlieren hochsensible Operationen ihren Schrecken
Freiburg, 27. Juli 2012 – Die Therapie der Wirbelsäulen-Versteifung kommt grundsätzlich als letzte Maßnahme bei einer Instabilität der Wirbelsäule in Frage. Ursache der oft mit Schmerzen einhergehenden zunehmenden Bewegungsunfähigkeit ist meist eine degenerative Erkrankung, wie beispielsweise ein schwerer oder wiederholter Bandscheibenvorfall. Eine Instabilität der Wirbelsäule zieht Muskelverspannungen nach sich, die das ganze Umfeld betreffen. Dank moderner minimalinvasiver Verfahren und der entsprechenden High-Tech-Geräte ist das in den RKK Klinikum eingebettete Freiburger Loretto-Krankenhaus eine erste Adresse für diese Operation, die den Patienten mehr Bewegungsfreiheit verspricht.
Der Chefarzt Wirbelsäulenchirurgie im Freiburger Loretto-Krankenhaus, Dr. Frank Hassel, weiß: "Der Leidensweg der Patienten ist meistens beträchtlich." Bevor eine Wirbelsäulen-Versteifung in Betracht gezogen wird, sollten alle anderen Therapiemaßnahmen ausgeschöpft und ausgereizt sein. Jedoch sei in einigen Fällen eine sofortige Operation unumgänglich: "Taubheitsgefühle oder Lähmungsentscheidungen rechtfertigen einen sofortigen Eingriff", mahnt der Praktiker, der auf die neue Technik O-arm® der Firma Medtronic zugreifen kann. "Das Loretto-Krankenhaus setzt als erste Klinik in Baden-Württemberg dieses speziell für die Wirbelsäulenchirurgie entwickelte Bildgebungsverfahren ein", erklärt Dr. Hassel. Hierbei werden die Vorteile von Röntgen, Computertomographie und Navigation miteinander verbunden und die Strahlenbelastung um bis zu 50 Prozent reduziert. Das System erlaubt dem Operateur während der OP einen direkten Blick in den Körper. So können die Instrumente in 3D-Qualität genauestens geführt und der Behandlungserfolg eins zu eins überwacht werden.
Die Wirbelsäulen-Versteifung beruht auf einem Implantat-Prinzip: In ein individuell angepasstes ringförmiges Abstandshalter-Gerüst zwischen den Wirbeln wird körpereigene Knochensubstanz gefüllt. Danach wird das Ganze mit Schrauben fixiert und mit Stäben verbunden. Dank neuerer Entwicklungen ist neben dem festen Konstrukt auch eine patientenindividuelle dynamische Stabilisierung realisierbar. Nach der Behandlung sind differenzierte Bewegungen möglich, die die Bildung von körpereigenem Material anregen. Durch die wiederhergestellte gleichmäßige Belastung aller Wirbel wird so der einseitige Verschleiß gestoppt und weiterer Degeneration vorgebeugt. "Unsere Patienten fühlen sich nach der Operation wie neugeboren. Sie finden zu einer längst verloren geglaubten Lebensqualität zurück", bestätigt Dr. Frank Hassel.
Zum Regionalverbund kirchlicher Krankenhäuser (RkK) gGmbH
Die Regionalverbund kirchlicher Krankenhäuser (RkK) gGmbH gehört zu den größten Gesundheitsdienstleistern in Südbaden. Zum Verbund gehören das St. Josefskrankenhaus, das Loretto-Krankenhaus und das St. Elisabeth-Krankenhaus in Freiburg sowie das Bruder-Klaus-Krankenhaus in Waldkirch. Ergänzt wird das Angebot durch das stationäre Hospiz Karl Josef gGmbH in Freiburg.
Weitere Fragen und Materialwünsche bitte an:
Thilo Jakob Telefon: 01520 98 28 90 5
Im Gegenberg 4 Fax: 03212 10 05 81 6
79189 Bad Krozingen E-Mail: thilo.jakob@healthcaretomarket.com

Spezialisten des Loretto-Krankenhaus laden Interessierte am Donnerstag, 26. Juli 2012, 19 Uhr zum Gesundheitsforum
Freiburg, 13. Juli 2012 - Am Donnerstag, 26. Juli 2012 um 19 Uhr sprechen die Gelenkspezialisten Dr. med. Jörg Halbgewachs, Leiter Schulterzentrum und Dr. med. Christian Häußler, Leiter Fußchirurgie im Freiburger Loretto-Krankenhaus (Saal St. Josef) zum Thema "Fuß- oder Schulterschmerzen .... was nun?". Bei dem Gesundheitsforum des Regionalverbundes kirchlicher Krankenhäuser (RKK Klinikum) haben Interessierte die Möglichkeit sich aus erster Hand über Ursachen, moderne Diagnostik und neue Behandlungsmethoden bei Fuß- oder Schulterbeschwerden zu informieren. Die Teilnahme ist kostenlos; eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Ein Stechen bei beim Laufen oder das plötzliche Unvermögen, den Arm über die Horizontale zu heben, sind nur zwei der vielen quälenden, stark einschränkenden und lang anhaltenden Beschwerden, die bei einer Abnutzung der komplexen Fuß- und Schultergelenke auftreten können. Die am Aufbau der Gelenke beteiligten Strukturen werden bei jeder Schulter-Arm-Bewegung beansprucht - und zwar tagaus, tagein, unser ganzes Leben lang. So verwundert es nicht, dass die Häufigkeit chronischer Gelenk-Schmerzen in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen hat. Das Fuß- und das Schultergelenk gehören zu den komplexesten Gebilden des menschlichen Körpers und funktionieren durch ein äußerst komplexes Zusammenspiel von Gelenken, Sehnen, Muskeln und Bändern. Dank modernster Möglichkeiten in der Diagnostik können heute auch Weichteilstrukturen sehr gut dargestellt werden. Die Arthroskopie (= Gelenkspiegelung) ermöglicht Operationen minimal-invasiv durchzuführen und dadurch den Heilungsprozess enorm zu beschleunigen. "Die Früherkennung ist für eine effektive und langfristig anhaltende Behandlung entscheidend", betonen die Gelenk-Spezialisten des Loretto-Krankenhauses unisono.

Gesundheitsforum "Fuß- oder Schulterschmerzen .was nun ?"
Donnerstag, 26. Juli 2012 um 19 Uhr
Loretto-Krankenhaus (Saal St. Josef)
Mercystaße 6-14
D-79100 Freiburg
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- Prof. Dr. Andreas Ochs
Moderne Diagnose- und Therapieverfahren im Regionalverbund
kirchlicher Krankenhäuser (RKK Klinikum)
Freiburg, 18. Juni 2012 - Jährlich erkranken in Deutschland über 73.000 Menschen an Darmkrebs. Damit gehören die bösartigen Schleimhautwucherungen im Dickdarm beziehungsweise Mastdarm zu den zwei häufigsten Krebsarten in den Industriestaaten. Dank der umfangreichen interdisziplinären Kompetenzen kann Patienten bei Darmerkrankungen wie der Divertikelkrankheit (Ausstülpungen der Darmschleimhaut durch Lücken in der Darmwandmuskulatur), Polypen oder Tumorerkrankungen im Regionalverbund kirchlicher Krankenhäuser (RKK Klinikum) zusammen mit seinen niedergelassenen Partnern schnell und zuverlässig geholfen werden.
Mit der Erfahrung von über 6.000 Endoskopien im Jahr können dabei nicht nur Krankheiten diagnostiziert, sondern in vielen Fällen auch durch schmerzlose Eingriffe unmittelbar behandelt werden. So werden beispielsweise Polypen im Verdauungstrakt, die eine Vorstufe zu bösartigen Geschwulsten sein können, häufig während einer Darmspiegelung entfernt.
Können im Ausnahmefall Polypen einmal nicht endoskopisch mit der Schlinge abgetragen werden, wird das während der Endoskopie markierte Darmstück zusammen mit den innen hängenden Polypen operativ, meist in Schlüsselloch-Technik, entfernt. Große Polypen im Mastdarm können mit Hilfe von chirurgischen Instrumenten durch den After entfernt werden. Der Heilungsprozess verläuft meist rasch und es ist je nach Behandlung nur ein kurzer Krankenhausaufenthalt notwendig.
- Prof. Dr. Richard Salm
Darmtumore wachsen langsam und machen sich gewöhnlich erst spät bemerkbar. Beschwerden treten nicht selten erst dann auf, wenn der Krebs sich bereits ausgebreitet hat. Die Heilungschancen hängen deshalb maßgeblich vom Zeitpunkt der Erkennung und Behandlung ab: Wird Darmkrebs im Anfangsstadium behandelt, kann er häufig geheilt werden. "Die Darmkrebstherapie gestaltet sich für jeden Patienten individuell und hängt von der Größe und Lokalisation des Tumors sowie von der Ausbreitung in andere Organe ab", betont Professor Salm, Chefarzt Allgemein- und Viszeralchirurgie im Regionalverbund kirchlicher Krankenhäuser (RKK Klinikum). Vor dem Hintergrund, dass in den letzten 10 Jahren durch die Früherkennungs-Koloskopie bundesweit über 100.000 Darmkrebsfälle verhütet werden konnten, ergänzt Professor Dr. Andreas Ochs, Chefarzt Innere Medizin am Loretto-Krankenhaus: "Die Vorsorge- Koloskopie kann Darmkrebs verhindern oder in einem sehr frühen Stadium, lange bevor Symptome sichtbar sind, erkennen. Das verbessert die Heilungschancen erheblich."
Bei der Entstehung von Darmkrebs spielen verschiedene Faktoren eine Rolle. Die meisten Darmkrebsfälle treten auf, ohne dass für den Einzelfall eine Ursache bekannt ist. Falsche Ernährung, eine ungesunde Lebensweise und chronisch-entzündliche Darmerkrankungen können die Entwicklung von Darmkrebs begünstigen. Manche Darmkrebsformen sind darüber hinaus vererbbar.
Zum Regionalverbund kirchlicher Krankenhäuser (RkK) gGmbH
Die Regionalverbund kirchlicher Krankenhäuser (RkK) gGmbH gehört zu den größten Gesundheitsdienstleistern in Südbaden. Zum Verbund gehören das St. Josefskrankenhaus, das Loretto-Krankenhaus und das St. Elisabeth-Krankenhaus in Freiburg sowie das Bruder-Klaus-Krankenhaus in Waldkirch. Ergänzt wird das Angebot durch das stationäre Hospiz Karl Josef gGmbH in Freiburg.
Weitere Fragen und Materialwünsche bitte an:
Thilo Jakob Telefon: 01520 98 28 90 5
Im Gegenberg 4 Fax: 03212 10 05 81 6
79189 Bad Krozingen E-Mail: thilo.jakob@healthcaretomarket.com

Zwei Patientenveranstaltungen bei Medizinerkongress im Freiburger Konzerthaus
Freiburg, 01. Juni 2012 - Im Rahmen des 23. Kongress der Südwestdeutschen Gesellschaft für Gastroenterologie vom 15. bis 16. Juni in Freiburg finden zwei Vortragsveranstaltungen für Patienten statt: Am Samstag, 16. Juni stehen von 9.30 bis 12.30 Uhr die Themen "Lebererkrankungen" und "Stoma" im Mittelpunkt des Interesses. Fachärzte geben Auskunft über den Stand der Forschung, Diagnose und Behandlung, Patienteninitiativen und Selbsthilfegruppen informieren, eine anschließende Diskussion ist erwünscht. Der Kongress findet in diesem Jahr unter Vorsitz von Professor Dr. Andreas Ochs, Chefarzt Medizinische Klinik am Loretto-Krankenhaus, in Freiburg statt.
"Neues zu Lebererkankungen" bietet von 9.30 bis 12.30 Uhr einen populär aufbereiteten fachlichen Überblick über Symptomatik und Behandlung bei Leberzirrhose und autoimmunen Lebererkrankungen sowie die Therapie der chronischen Hepatitis B und C 2012. Es referieren: Prof. Dr. Robert Thimme, Prof. Dr. Jens Rasenack und Dr. Elisabeth Panther vom Leberzentrum der Universitätsklinik Freiburg.
Parallel widmet sich das Arzt-Patientenseminar "Alles Wichtige zum Thema künstlicher Darmausgang (Stoma)" den Menschen, die mit einem künstlichen Darmausgang leben. Um "Bewährtes und Neues in der Stomachirurgie" geht es beim Vortrag von Prof. Dr. Richard Salm (Chefarzt am St. Josefskrankenhaus Freiburg), anschließend referiert der Chefarzt des Krankenhauses Emmendingen, Professor Dr. Ulrich Baumgartner, über "Probleme nach Stomarückverlagerung". Danach werden "Postoperative Stomapflege, Standardmaterialien und Ergänzungen" (Werner Droste, Vorsitzender der FgSKW - Fachgesellschaft Stoma, Kontinenz und Wunde) sowie "Irrigation - Alternative zur Stomaversorgung" (Stomatherapeut Frank Hartkopf, Remshalden) thematisiert. G. Rahmel aus Gundelfingen steuert einen "Situationsbericht - Leben mit dem Stoma" bei. Der Eintritt ist kostenfrei, eine Anmeldung nicht notwendig. Die Kapazität der Räumlichkeiten ist begrenzt. Raumöffnung ist um 8.45 Uhr.
Die Südwestdeutsche Gesellschaft für Gastroenterologie
Die 1989 gegründete „Südwestdeutsche Gesellschaft für Gastroenterologie“ beschäftigt sich mit der Förderung und Koordinierung von wissenschaftlicher Forschungsarbeit, technischer Entwicklung und Fortbildungen in diesem Fachgebiet. Die wissenschaftliche Gesellschaft hat es sich zum Ziel gesetzt, den Dialog zwischen Spezialisten verwandter Bereiche zu fördern. So können hochwirksame gemeinsame Behandlungskonzepte entwickelt werden, die den Patienten zu Gute kommen. Die Tagung der knapp 300 Mitglieder findet jährlich statt, 2012 erstmals in Freiburg.

Hochkarätiger Fach-Kongress mit Patientenveranstaltungen und Seminar für Pflege- und Assistenzberufe
Freiburg, 11. Mai 2012 – Am 15. und 16. Juni 2012 wird die XXIII. Tagung der „Südwestdeutschen Gesellschaft für Gastroenterologie“ im Freiburger Konzerthaus stattfinden. Vorsitzender des Kongresses ist der Gastroenterologe Professor Dr. Andreas Ochs, am Loretto-Krankenhaus tätiger Chefarzt Innere Medizin des Regionalverbundes kirchlicher Krankenhäuser (RKK Klinikum), der seit zehn Jahren als Beirat und seit 2012 als Präsident der wissenschaftlichen Gesellschaft fungiert. Im Rahmen des Kongresses werden am 15. Juni 2012, ab 09.30 Uhr ein Seminar der Pflege- und Assistenzberufe und zwei Patientenveranstaltungen zum Thema „Lebererkrankungen“ (16. Juni 2012, ab 09.30 Uhr) und „Stoma-Selbsthilfegruppe“ (16. Juni 2012, ab 09.30 Uhr) angeboten; Teilnehmer der Patientenveranstaltungen haben freien Eintritt, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Die Gastroenterologie beschäftigt sich mit der Erkennung und Behandlung von Magen-Darm-Erkrankungen: Speiseröhre, Magen, Dick- und Dünndarm, Gallenwege, Leber und Bauchspeicheldrüse gehören zu den Behandlungsgebieten. Die enge und barrierefreie Zusammenarbeit zwischen Gastroenterologen und Viszeralchirurgen sowie die immensen Fortschritte in der Endoskopie erlauben präzise und wenig belastende diagnostische Verfahren und operative Eingriffe. „Die Gastroenterologie und die Viszeralchirurgie sind heute untrennbar zu Viszeralmedizin verschmolzen. Dazu zählen auch die Kolleginnen und Kollegen der Radiologie, der Pathologie, der Grundlagenfächer und – unverzichtbar - die Personen aus den Pflege- und Assistenzberufen“, betont Professor Ochs mit Bezug auf die enge Zusammenarbeit mit der von Professor Dr. Richard Salm geleiteten Abteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie der RKK Kliniken.
Dies gilt auch für das gesamte Fachgebiet und so widmet sich der wissenschaftlich-ärztlichen Teil des Kongresses den Schnittstellen von Klinik und Praxis sowie den Themen moderne Bildgebung, Endoskopie, den postoperativen Zuständen, der Hepatologie inklusive den Neuerungen der Virushepatitiden und der viszeralmedizinischen Onkologie. Im Rahmen des Festabends im alten Kaufhaus am Münsterplatz werden der von der Falk Foundation, Freiburg, gestiftete und mit € 5000,- dotierte Adolf Kussmaul-Preis sowie der mit € 2.000,- dotierte Stiftungspreis der Gesellschaft verliehen. Eine Posterausstellung widmet sich den Themen der Grundlagenforschung, dem hepatobiliären und gastrointestinalen Gebiet sowie der Endoskopie und MIC. Im Rahmen von Workshops gibt es Gelegenheit, selbst Hand anzulegen und neue Techniken und Entwicklungen zu erproben. Das komplette Programm ist abrufbar unter www.sw-gastro.de (Buchungshotline 0761 88581-169).
Die Südwestdeutsche Gesellschaft für Gastroenterologie
Die 1989 gegründete „Südwestdeutsche Gesellschaft für Gastroenterologie“ beschäftigt sich mit der Förderung und Koordinierung von wissenschaftlicher Forschungsarbeit, technischer Entwicklung und Fortbildungen in diesem Fachgebiet. Die wissenschaftliche Gesellschaft hat es sich zum Ziel gesetzt, den Dialog zwischen Spezialisten verwandter Bereiche zu fördern. So können hochwirksame gemeinsame Behandlungskonzepte entwickelt werden, die den Patienten zu Gute kommen. Die Tagung der knapp 300 Mitglieder findet jährlich statt, 2012 erstmals in Freiburg.

Gesundheitsforum am Donnerstag, 10. Mai 2012 im Katholischen Gemeindezentrum St. Margarethen in Waldkirch
Freiburg, 24. April 2012 - Brustkrebs ist mit 60.000 Neuerkrankungen pro Jahr die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Das mittlere Alter der Betroffenen ist 64 Jahre, doch 40 Prozent der Frauen sind unter 60 Jahre alt. Das auf die Behandlung von Frauen mit Brustkrebs spezialisierte St. Elisabeth-Krankenhaus lädt am Donnerstag, 10. Mai 2012 um 19:00 Uhr zum Gesundheitsforum "Dem Brustkrebs vorbeugen" im Katholischen Gemeindezentrum St. Margarethen in Waldkirch. Der Eintritt ist frei; aufgrund der begrenzten Kapazität ist eine Anmeldung erforderlich (Telefon: 0761 / 2711-2601, Fax-2602,Frauenheilkunde@rkk-klinikum.de)
Sichere Diagnose, beste Beratung und individuelle Betreuung zeichnen das zum RKK Klinikum gehörende St. Elisabeth-Krankenhaus aus. Modernste Untersuchungsmethoden und die Vernetzung mit Spezialisten des Evangelischen Diakoniekrankenhauses sowie des Kreiskrankenhaus in Emmendingen im "Zentrum für Brusterkrankungen Südbaden" stellen eine schnelle und zuverlässige Diagnose und Therapie sicher. (Brustsprechstunde St. Elisabeth- Krankenhaus Anmeldung Tel. 0761/2711-2601).
Im Rahmen des Gesundheitsforums wird der Gynäkologe Dr. Christoph Jäger, der auch als Chefarzt Gynäkologie der Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe im ebenfalls zum RKK Klinikum gehörenden St. Josefskrankenhaus tätig ist, aktuelle Diagnose- und Therapieverfahren vorstellen und aufzeigen, dass Brustveränderungen nicht immer bösartig sind. Für die unabhängig von der Diagnose entstehenden körperlichen und seelischen Belastungen werden die vielfältigen Angebote der psychoonkologische und sozialmedizinische Beratung und Betreuung vorgestellt.

In über zehn Jahren gemeinsamer Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Rolf Kreienberg, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e. V., einem der renommiertesten Experten auf dem Gebiet der Brusterkrankungen, hat sich Dr. Jäger auf das Gebiet Brustkrebs spezialisiert. Am St. Elisabeth-Krankenhaus führt er zusammen mit dem ebenfalls von der Fachgesellschaft zertifizierten Brustoperateur Dr. Rolf Müller die operativen Therapien durch. Zuvor wird in einer speziellen Brustsprechstunde ein individuelles Therapiekonzept erstellt.
Unter folgendem ->Link<- finden Sie die Eventanzeige
Zum Regionalverbund kirchlicher Krankenhäuser (RkK) gGmbH
Die Regionalverbund kirchlicher Krankenhäuser (RkK) gGmbH gehört zu den größten Gesundheitsdienstleistern in Südbaden. Zum Verbund gehören das St. Josefskrankenhaus, das Loretto-Krankenhaus und das St. Elisabeth-Krankenhaus in Freiburg sowie das Bruder-Klaus-Krankenhaus in Waldkirch. Ergänzt wird das Angebot durch das stationäre Hospiz Karl Josef gGmbH in Freiburg.
Weitere Fragen und Materialwünsche bitte an:
Thilo Jakob Telefon: 01520 98 28 90 5
Im Gegenberg 4 Fax: 03212 10 05 81 6
79189 Bad Krozingen E-Mail: thilo.jakob@healthcaretomarket.com

Loretto-Krankenhaus empfiehlt Vorsorgeuntersuchung
Freiburg, 16. April 2012 - Prostataleiden gehören zu den häufigsten Problemen des älter werdenden Mannes. Bei Prostataleiden unterscheidet man gutartige Vergrößerungen der Prostata und den Prostatakrebs. Während gutartige Prostataveränderungen oft mit Symptomen wie z. B. gehäuftes nächtliches Wasserlassen, Harnstrahlabschwächung, plötzlicher kaum zu kontrollierender Harndrang einhergehen, macht das Prostatakarzinom insbesondere im Frühstadium keinerlei Beschwerden. Die Unterscheidung zwischen beiden Erkrankungen kann im Rahmen einer Vorsorgeuntersuchung, die ab dem 40. Lebensjahr sinnvoll ist, erfolgen. Dabei kann durch eine Abtastung der Prostata vom Enddarm her die Größe und Konsistenz der Prostata beurteilt werden. Über die Bestimmung des Prostataspezifischen Antigens (PSA) aus einer Blutprobe, kann das Risiko für das Vorliegen eines Prostatakrebs abgeschätzt werden.

Mit steigernder Lebenserwartung steigt bei Männern das Risiko, an einem Prostatakarzinom, dem mit 64.000 Neuerkrankungen pro Jahr in Deutschland häufigsten bösartigen Tumor des Mannes, zu erkranken. Auch jenseits der 70 steigt die Sterblichkeit am Prostatakarzinom stetig an. Die Diagnose im höheren Alter ist oft mit einer schlechteren Risikoklassifizierung, mehr Rezidiven und mehr Fernmetastasen assoziiert. Vor dem Hintergrund, das das Prostatakarzinom des älteren Mannes alles andere als eine harmlose Erkrankung ist, empfiehlt sich das eine PSA Bestimmung unter Umständen auch nach dem 75. Lebensjahr. Es gibt aber auch Ausnahmen: "Wer bis zum 75. Lebensjahr bei mehreren PSA-Bestimmungen immer unterhalb 3ng/ml lag, wird so gut wie nie Probleme vonseiten eines Prostatakarzinoms bekommen", betont Professor Breul, Chefarzt der Abteilung für Urologie und urologische Onkologie im Regionalverbund kirchlicher Krankenhäuser (RKK Klinikum) am Standort Lorettokrankenhaus. Auch muss nicht jeder Prostatakrebs behandelt werden: "Es gibt durchaus Tumore, die unter bestimmen Bedingungen auch nur beobachtet werden können, da sie sehr langsam wachsen." so Prof. Breul weiter. Die Entscheidung ist immer individuell zu treffen. In diese Entscheidung fliesen neben den Tumorcharakteristika auch der Allgemeinzustand und die Begleiterkrankungen des Patienten sowie seine Wünsche und Vorstellungen ein.
Die Behandlung des Prostatakrebs stellt traditionell in der urologischen Abteilung des Lorettokrankenhauses einen Schwerpunkt dar. Dank dem breitem Spektrum an Behandlungsmöglichkeiten ist der Prostatakrebs ist, wenn er frühzeitig erkannt wird, in der Regel heilbar. Mittlerweile ist durch mehrere Studien belegt, dass auch ältere Männer zwischen 75 und 80 nach einer radikalen Prostatektonmie (chirurgische Entfernung der Prostata) oder Strahlentherapie deutlich länger überleben, eine sorgfältige Selektion vorausgesetzt. Sowohl bei der gutartigen Prostatavergrößerung, wie auch dem Prostatakarzinom hat jedes Therapieverfahren seine speziellen Vorteile, so dass für den einzelnen Patienten die bestmögliche Behandlungsmethode, aus der Vielzahl der angebotenen Behandlungsmöglichkeiten individuell ausgewählt werden kann.
Bei einer gutartigen Vergrößerung der Prostata (BPH) können im Frühstadium der Erkrankung Medikamente zur Behandlung eingesetzt werden. Sind die Beschwerden trotz medikamentöser Therapie belastend, sollte eine Operation in Betracht gezogen werden. Neben dem klassischen etablierten Operationsverfahren, stehen mit dem aktuell effektivsten 180 Watt Greenlight Laser, der bipolaren Resektion und der Elektrovaporisation modernste Therapieverfahren zur Verfügung. Vorteile der Greenlight Laser Therapie z. B. sind Blutungsfreiheit, verkürzte Katheterliegezeit und somit ein reduzierter Leidensdruck und Krankenhausliegedauer. Dieses minimal-invasive Verfahren, das ähnliche Erfolge wie die Standardoperation verspricht, kann auch Patienten angeboten werden kann, die bisher wegen ihrer Begleiterkrankungen nicht operiert werden konnten.
Zum Regionalverbund kirchlicher Krankenhäuser (RkK) gGmbH
Die Regionalverbund kirchlicher Krankenhäuser (RkK) gGmbH gehört zu den größten Gesundheitsdienstleistern in Südbaden. Zum Verbund gehören das St. Josefskrankenhaus, das Loretto-Krankenhaus und das St. Elisabeth-Krankenhaus in Freiburg sowie das Bruder-Klaus-Krankenhaus in Waldkirch. Ergänzt wird das Angebot durch das stationäre Hospiz Karl Josef gGmbH in Freiburg.
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Wissenschaftliches Symposium im Loretto-Krankenhaus
Freiburg, 26. März 2012 - Die Firma Medtronic, Weltmarktführer im Bereich der Spinal & Biologics-Technologien hat im Loretto-Krankenhaus ein zweitägiges wissenschaftliches Symposium ausgerichtet. Unter der Leitung von Chefarzt Dr. Frank Hassel und Oberarzt Dr. Jörg Beck wurden mit der Wirbelsäule bereits vertraute Ärzte aus ganz Deutschland darauf vorbereitet, den Herausforderungen schlechter Knochenqualität bei degenerativen Versorgungen der Wirbelsäule erfolgreich zu begegnen. Ein wesentlicher Aspekt dabei waren die minimal-invasiven Techniken sowohl in der Trauma-Versorgung als auch bei degenerativen Erkrankungen an der Wirbelsäule.
Den Teilnehmern bot sich die Möglichkeit, in der nach modernsten Gesichtspunkten gestalteten neuen OP-Abteilung mit vier Reinraumtechnik-Operationssälen bei den Instrumentierungen mit Einsatz von Navigations- und Bildgebungssystemen vor Ort zu sein, oder die Operation über Videoübertragung im Hörsaal zu verfolgen. Darüber hinaus konnten die Eingriffe und Therapien mit den erfahrenen Chirurgen vor, während und nach der Patientenversorgung diskutiert und weiter vertieft werden. Spezielle Workshops am Kunstknochen, erlaubten die direkte Vertiefung der erlernten Methoden.
Rückenschmerzen sind ein allgegenwärtiges Leiden. Dabei könnte nach Ausschöpfung aller konservativer Behandlungsoptionen eine spezifische chirurgische Behandlung nachhaltig wirken – zumal sie mit modernster Technik einhergeht. Als erste Klinik in Baden-Württemberg wird im Loretto-Krankenhaus bei den hochsensiblen Operationen an der Wirbelsäule die neue Technik O-arm® der Firma Medtronic eingesetzt. Das speziell für die Wirbelsäulenchirurgie entwickelte Bildgebungssystem verbindet die Vorteile von Röntgen, Computertomographie und Navigation in einem einzigen System und reduziert die Strahlenbelastung der Patienten um bis zu 50 Prozent. In 3D-Qualität können Bewegungen der Instrumente im Millimeterbereich genauestens überwacht und noch während der Operation permanente Einblicke in den Körper und eine unmittelbare Kontrolle des Behandlungserfolgs vorgenommen werden. Dies erspart dem Patienten eine weitere Strahlenbelastung durch Computertomographie nach der Operation ebenso wie eventuell fällige Folgeeingriffe. „Gerade für Fusionsoperationen mit Einbringen von Schrauben und Stäben in minimalinvasiver Technik ist die neue Technik ein Segen“, betont Dr. Frank Hassel, Chefarzt Wirbelsäulenchirurgie.

BeckenBodenZentrum (BBZ) des Regionalverbundes kirchlicher Krankenhäuser (RKK Klinikum) bietet moderne Therapieoptionen
Freiburg, 20. März 2012 – In Deutschland leiden Millionen Frauen an einer mehr oder minder ausgeprägten Form einer Beckenbodenschwäche. Im BeckenBodenZentrum (BBZ) widmen sich Spezialisten aus allen relevanten Fachbereichen in einem interdisziplinären Expertenteam den Tabuthemen Harninkontinenz und Beckenbodenschwäche. „Heute stehen moderne Behandlungs- und Linderungsmöglichkeiten zur Verfügung, mit denen ein deutliches Plus an Lebensqualität wiedererlangt werden kann“, betont Dr. Christoph Jäger, Chefarzt Gynäkologie in der Abteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe am St. Josefskrankenhaus Freiburg. Kontaktaufnahme zur Beratung, Vorsorge und Behandlung über: BBZ-Hotline: 0761-7679999, Mo.-Fr. 9 - 20 Uhr oder über den/die Hausarzt/ärztin bzw. Facharzt/ärztin, der/die den Patienten an das BBZ überweisen kann.

Zeichen einer Beckenbodenschwäche können die Senkung (Prolaps) von Beckenorganen (Scheide, Gebärmutter, Darm) oder ein unwillkürlicher Harnverlust, die Harninkontinenz, sein. Eine Senkung des Beckenbodens ist im täglichen Alltag einer Frau sehr belastend. Bei einem hohen Prozentsatz betroffener Frauen treten unterschiedliche Beschwerden auf. Neben der Harninkontinenz sind beispielsweise chronische Unterbauchschmerzen kombiniert mit einem Druckgefühl und sexuellen Funktionsstörungen häufige Symptome. Die Notwendigkeit einer Behandlung richtet sich nach dem Leidensdruck, dem Ausmaß der Erkrankung und bereits eingetretenen Komplikationen wie Blasen- oder Darmentleerungsstörungen. Eine Senkung und ein unwillkürlicher Urinverlust können, müssen aber nicht, gemeinsam in Erscheinung treten. Insbesondere gilt es, nach einer ausführlichen Diagnostik die geeigneten konservativen, medikamentösen und/oder operativen Therapien auszuwählen.
Oftmals schämen sich die Patienten für ihre Beschwerden und begeben sich zu spät in ärztliche Behandlung. Dabei gilt wie so oft: Je früher die Krankheit therapiert wird, desto besser kann sie geheilt werden. Die wichtigste Maßnahme gegen Beckenbodenbeschwerden ist das Vorbeugen - durch regelmäßiges Beckenbodentraining, das in Kursen erlernt werden kann. Liegt bereits eine Senkung vor, bieten sich konservative und operative Therapiemöglichkeiten an. Die Harninkontinenz unterliegt trotz ihrer Häufigkeit (bis zu 35 Prozent aller Frauen leiden zumindest zeitweise daran) einem starken Tabu, dem durch kontinuierliche Aufklärungsarbeit begegnet werden kann.

Das Bruder-Klaus-Krankenhaus lädt zum 1. RKK Klinikum-Gesundheitsforum am Dienstag, 13. März 2012 um 19:00 Uhr in das Bürgerbaus Denzlingen
Waldkirch, 01. März 2012 - Abnutzungserscheinungen und Verletzungen von Gelenken bedeuten für Betroffene große Einbußen in der Lebensqualität. Prof. Dr. Wolfgang Schlickewei, Chefarzt Unfall- und Wiederherstellungschirurgie/ Orthopädische Chirurgie, Oberarzt Dr. Mike Oberle und Wirbelsäulenspezialist Dr. Dr. Jan Juliaan Borremans werden im Rahmen des 1. RKK KlinikumGesundheitsforums "Erfolgreiche Therapie bei Arthrose oder Osteoporose" aufzeigen, wie durch die moderne Medizin die vielfältigen Beschwerden und Einschränkungen eingedämmt und auch im Falle eines erforderlichen Eingriffs auf ein monatelanges Gehen auf Krücken verzichtet werden kann. Die Teilnahme ist kostenlos; eine Anmeldung ist nicht erforderlich (begrenzte Kapazität).
Schmerzen, Bewegungsstörung, Schwellung und Deformierung des Gelenks sind typische Symptome für Gelenkerkrankungen. Doch nicht nur die Gelenkschmerzen, auch die Beeinträchtigung von Beweglichkeit und Gelenkfunktion setzen die Lebensqualität deutlich herab. Umso wichtiger ist es, sich frühzeitig aus erster Hand gezielt zu informieren und die entsprechenden Therapiemaßnahmen kennen zu lernen - von Basis- Maßnahmen bei Beginn der Erkrankung bis zu einem eventuell erforderlichem Gelenkersatz (Endoprothese). "Wichtig für eine erfolgreiche Therapie ist ein individuell abgestimmtes Therapiekonzept. Dadurch kann zumeist eine gute Behandlung der Beschwerden und das Voranschreiten der Krankheit gehemmt werden", betont Professor Dr. Wolfgang Schlickewei, Chefarzt Unfall- und Wiederherstellungschirurgie/ Orthopädische Chirurgie.
Insgesamt kennt man in der Medizin bis zu vierhundert verschiedene Krankheiten, die mit Gelenkschmerzen einhergehen. Das lässt bereits erahnen, wie komplex die Fahndung nach den Ursachen ist. Eine genaue Diagnose ist jedoch unerlässlich, um die Beschwerden wirksam behandeln zu können. Am häufigsten betroffen sind die Gelenke, die im Alltag am stärksten strapaziert werden. Haben konservative Behandlungs- Therapien keinen oder nur unzureichend Erfolg gezeigt, stehen sowohl im Bereich der Wirbelsäulen-Chirurgie als auch bei der Behandlung von Knie, Hüft- oder Schultergelenkschmerzen minimalinvasive Verfahren zur Verfügung. Künstliche Gelenke werden mit kleinsten Schnitten gewebeschonend implantiert. Für die Patienten bedeutet dies nicht nur weniger post-operative Beschwerden, sondern neben einer verkürzten Behandlung auch schnellere Erholung und Rückkehr zum normalen Leben. In Bezug auf den richtigen Zeitpunkt für eine Operation betont Professor Schlickewei: "In manchen Fällen kann eine Operation zu einem frühen Zeitpunkt für ein langfristig besseres Ergebnis sorgen - nicht immer sollte die Chirurgie deshalb am Ende der Behandlungskette stehen".
1. RKK Klinikum-Gesundheitsforum am Dienstag, 13. März 2012 um 19:00 Uhr
Thema: Erfolgreiche Therapie bei Arthrose oder Osteoporose...
- ...im Hüft- und Kniegelenk mit Gelenkersatz.
(Chefarzt Professor Dr. Wolfgang Schlickewei)
- ...im Schulter- und Kniegelenk mit minimalinvasiver Therapie.
(Oberarzt Dr. Mike Oberle)
- ...an der Wirbelsäule.
(Dr. Dr. med. Jan Juliaan Borremans)
Den Einladungsflyer zum RKK Klinikum-Gesundheitsforum "Erfolgreiche Therapie bei Arthrose oder Osteoporose" finden Sie hier
Zum Regionalverbund kirchlicher Krankenhäuser (RkK) gGmbH
Die Regionalverbund kirchlicher Krankenhäuser (RkK) gGmbH gehört zu den größten Gesundheitsdienstleistern in Südbaden. Zum Verbund gehören das St. Josefskrankenhaus, das Loretto-Krankenhaus und das St. Elisabeth-Krankenhaus in Freiburg sowie das Bruder-Klaus-Krankenhaus in Waldkirch. Ergänzt wird das Angebot durch das stationäre Hospiz Karl Josef gGmbH in Freiburg.
Weitere Fragen und Materialwünsche bitte an:
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Im Gegenberg 4 Fax: 03212 10 05 81 6
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Das Bruder-Klaus-Krankenhaus lädt zum 2. RKK Klinikum-Gesundheitsforum am Montag, 19. März 2012 um 19:00 Uhr im Bürgerhaus Denzlingen
Waldkirch, 15. März 2012 - Jährlich erkranken in Deutschland über
73.000 Menschen an Darmkrebs. Damit gehören die bösartigen Schleimhautwucherungen im Dickdarm beziehungsweise Mastdarm zu den zwei häufigsten Krebsarten in den Industriestaaten. Die Behandlung des früh entdeckten Darmkrebses ist sehr erfolgreich. Deshalb ist die Früherkennung so entscheidend. Im Rahmen des 2. RKK Klinikum-Gesundheitsforums "Erfolgreiche Therapie bei Darmerkrankungen", werden Professor Dr. Richard Salm, Chefarzt Allgemein- und Visceralchirurgie, Oberarzt Dr. Christian Klima, OA Dr. Christoph Merz und der Onkologe Dr. Tobias Reiber aufzeigen, wie die neuen Techniken Patienten bei Darmerkrankungen schnell und zuverlässig helfen können. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich (begrenzte Kapazität).
Die Spezialisten des Waldkircher Bruder-Klaus-Krankenhauses informieren Sie über moderne Therapieoptionen bei Darmerkrankungen: Von der Divertikelkrankheit, über Polypen bis zu Tumorerkrankungen. Die Entwicklung minimalinvasiver Techniken erlaubt es der modernen Medizin heute operative Eingriffe sehr viel schonender und oft sogar ambulant durchzuführen. Die Heilung bei diesen mit feinem Instrumentarium vorgenommenen Eingriffen verläuft wesentlich schneller und es ist je nach Behandlung nur ein kurzer Krankenhausaufenthalt notwendig. Mit Endoskopen und hochauflösender Videotechnik inspizieren Ärzte über natürliche Körperöffnungen innere Organe. Sie können dabei nicht nur Krankheiten diagnostizieren, sondern in vielen Fällen auch durch schmerzlose Eingriffe unmittelbar behandeln. So werden beispielsweise Polypen im Verdauungstrakt, die eine Vorstufe zu bösartigen Geschwulsten sein können, entfernt und Blutungen gestillt.
Bei der Entstehung von Darmkrebs spielen verschiedene Faktoren eine Rolle. Die meisten Darmkrebsfälle treten auf, ohne dass für den Einzelfall eine Ursache bekannt ist. Falsche Ernährung, eine ungesunde Lebensweise und chronisch-entzündliche Darmerkrankungen können die Entwicklung von Darmkrebs begünstigen. Manche Darmkrebsformen sind darüber hinaus vererbbar.
2. RKK Klinikum-Gesundheitsforum 2012 am Montag, 19. März 2012, 19:00 Uhr
Thema: Erfolgreiche Therapie bei Darmerkrankungen
- „Vom Symptom zur Diagnose Darmkrebs“ (OA Dr. Christian Klima)
- Moderne Techniken bei Darmoperationen (Prof. Dr. Richard Salm)
- Portimplantationen bei Darmtumoren (OA Dr. Christoph Merz)
- Moderne Onkologie (Dr. Tobias Reiber)
Den Einladungsflyer zum RKK Klinikum-Gesundheitsforum "Erfolgreiche Therapie bei Darmerkrankungen" finden Sie hier
Zum Regionalverbund kirchlicher Krankenhäuser (RkK) gGmbH
Die Regionalverbund kirchlicher Krankenhäuser (RkK) gGmbH gehört zu den größten Gesundheitsdienstleistern in Südbaden. Zum Verbund gehören das St. Josefskrankenhaus, das Loretto-Krankenhaus und das St. Elisabeth-Krankenhaus in Freiburg sowie das Bruder-Klaus-Krankenhaus in Waldkirch. Ergänzt wird das Angebot durch das stationäre Hospiz Karl Josef gGmbH in Freiburg.
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St. Josefskrankenhaus mit Qualitätssiegel ausgezeichnet
Freiburg, 06. Februar 2012 - Mit dem Zertifikat "Ausgezeichnet. FÜR KINDER 2012-2013" hat die Gesellschaft der Kinderkrankenhäuser und Kinderabteilungen in Deutschland e. V. die Abteilung für Kinder- und Jugendmedizin St. Hedwig im St. Josefskrankenhaus Freiburg für ihre kontinuierlich sehr gute Arbeit belohnt. Das Qualitätssiegel hilft Eltern bei der Kliniksuche.

Seit 2009 können Eltern in Deutschland selbst prüfen, ob es in ihrem Umfeld eine Qualitäts-Kinderklinik gibt. Zu den 143 erfolgreich geprüften Kinderkliniken in Deutschland gehört auch die Abteilung für Kinder- und Jugendmedizin St. Hedwig im Freiburger St. Josefskrankenhaus. Im Mittelpunkt der Überprüfung durch eine sechsköpfige Bewertungskommission stehen alle zwei Jahre neben hohen Standards für eine multiprofessionelle und interdisziplinäre Versorgung eine erfolgreiche Netzwerkarbeit in der Therapie von Kindern und Jugendlichen. Diese Kriterien sind in der Abteilung St. Hedwig des St. Josefskrankenhauses im RKK Klinikum ebenso optimal erfüllt wie die ausdrücklich erforderliche Kinder- und Familienorientierung.

In der Tradition christlicher Fürsorge hat die Familienfreundlichkeit im RKK Klinikum eine besondere Bedeutung. Das "Hausarztprinzip" gewährleistet eine mit der Kinderärztin bzw. dem Kinderarzt abgestimmte einfache und nebenwirkungsarme Therapie sowie die Aussicht auf eine frühest mögliche Entlassung unter Aufsicht des Hausarztes. Die Kindertraumatologie des. St. Josefskrankenhauses berücksichtigt die bei einem wachsenden Organismus besonderen Kompensations- und Reparaturmechanismen.

Die Website www.ausgezeichnet-fuer-kinder.de dokumentiert das Anfor-derungsprofil an die Kinderkliniken, ihre Lage und die Mindestkriterien zur Qualitätssicherung. Das Gütesiegel wurde im Jahr 2009 von der Gesellschaft der Kinderkrankenhäuser und Kinderabteilungen in Deutschland e. V. (GKinD), der Bundesarbeitsgemeinschaft Kind und Krankenhaus (GKinD), der Bundesarbeitsgemeinschaft Kind und Krankenhaus (BaKuK) und der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendmedizin e. V. (DAKJ) zusammen mit der Deutschen Gesellschaft für Kinderchirurgie (DGKCH) entwickelt. Es ist zwei Jahre lang gültig. Die regelmäßige Neubewertung der Strukturkriterien gewährleistet eine stetige Verbesserung der stationären Versorgung.
Zum Regionalverbund kirchlicher Krankenhäuser (RkK) gGmbH
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Das St. Elisabeth-Krankenhaus im Zentrum für Brusterkrankungen Südbaden
Freiburg, 24. Januar 2012 - Brustkrebs ist mit 60.000 Neuerkrankungen pro Jahr die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Das mittlere Alter der Betroffenen ist 64 Jahre, doch 40 Prozent der Frauen sind unter 60 Jahre alt. Das St. Elisabeth- Krankenhaus hat sich auf die Behandlung von Frauen mit Brustkrebs spezialisiert und partizipiert im "Zentrum für Brusterkrankungen Südbaden" von der im Rahmen von Tumorkonferenzen sichergestellten Vernetzung mit Spezialisten aus der Region.
Sichere Diagnose, beste Beratung und individuelle Betreuung zeichnen das zum RKK Klinikum gehörende St. Elisabeth-Krankenhaus aus. Modernste Untersuchungsmethoden stellen eine schnelle und zuverlässige Diagnose und Therapie sicher. Den dabei erreichten internationalen Standard hat sich der Gynäkologe Dr. Christoph Jäger, der auch als Chefarzt Gynäkologie der Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe im ebenfalls zum RKK Klinikum gehörenden St. Josefskrankenhaus tätig ist, im Universitätsklinikum Ulm erworben. In über zehn Jahren gemeinsamer Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Rolf Kreienberg, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e. V., einem der renommiertesten Experten auf dem Gebiet der Brusterkrankungen, hat sich Dr. Jäger auf das Gebiet Brustkrebs spezialisiert. Am St. Elisabeth- Krankenhaus führt er zusammen mit dem ebenfalls von der Fachgesellschaft zertifizierten Brustoperateur Dr. Rolf Müller die operativen Therapien durch. Zuvor wird in einer speziellen Brustsprechstunde ein individuelles Therapiekonzept erstellt.

"Brustveränderungen sind zum Glück nicht immer bösartig. Dennoch belasten sie Frauen sowohl körperlich als auch seelisch", betont Dr. Jäger, der Betroffenen empfiehlt, auch die im Zentrum vorhandenen Angebote der psychoonkologische und sozialmedizinische Beratung und Betreuung in Anspruch zu nehmen. In das Zentrum für Brusterkrankungen Südbaden integriert sind auch das Evangelische Diakoniekrankenhaus Freiburg sowie das Kreiskrankenhaus in Emmendingen.
Brustsprechstunde St. Elisabeth-Krankenhaus
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Die Regionalverbund kirchlicher Krankenhäuser (RkK) gGmbH gehört zu den größten Gesundheitsdienstleistern in Südbaden. Zum Verbund gehören das St. Josefskrankenhaus, das Loretto-Krankenhaus und das St. Elisabeth-Krankenhaus in Freiburg sowie das Bruder-Klaus-Krankenhaus in Waldkirch. Ergänzt wird das Angebot durch das stationäre Hospiz Karl Josef gGmbH in Freiburg.
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Der Förderverein „Kinderhilfe Hand in Hand“ e.V. am Josefskrankenhaus hat sich neu aufgestellt
Freiburg, 28. Dezember 2011 – Der Förderverein „Kinderhilfe Hand in Hand“ am Freiburger St. Josefskrankenhaus unterstützt kranke Kinder und ihre Familien beim stationären Aufenthalt und im Übergang nach Hause mit medizinisch sinnvoller und sozial ausgewogener Förderung. Eine unkonventionelle Allianz all jener, die die Lücken in unserem Gesundheitssystem zum Wohl der Kinder durch eigenes Zutun schließen wollen. Raum für eigene Gestaltung und Planung inklusive.
Wenn Kinder krank sind, leidet die ganze Familie. Ob akute oder chronische Erkrankungen, ob Epilepsie, Diabetes mellitus, Neurodermitis, Frühgeburt, Behinderung, psychosoziale Probleme oder frühkindliche Entwicklungsschwierigkeiten: „Kinderhilfe Hand in Hand“ ist eine Gruppe von Eltern, Krankenschwestern, Ärzten und anderen Mitarbeitern der Klinik, die sich in enger Zusammenarbeit um jedes einzelne Kind, seine Familie und deren Bedürfnisse kümmern möchte.
Hervorgegangen ist der Förderverein aus dem „Sozialpädiatrischen Unterstützungs-Verein chronisch kranker Kinder“ (SUK), der vor zehn Jahren von Oberarzt Reinhart Sauter in der Epilepsie- und Diabetes-Ambulanz gegründet wurde. Der Verein wird nun unter dem neuen Namen und mit breiterem Spektrum neu aufgestellt. „Der große Zuspruch bestätigt uns darin den mit der Neuausrichtung eingeschlagenen Weg konsequent weiterzugehen“, betont der Vorsitzende Dr. Jörg Budde, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin im RKK Klinikum.
Wie alle aktiven Vereine lebt auch „Kinderhilfe Hand in Hand“ von der aktiven Mitgliedschaft und finanzielle Hilfe. Für 20 Euro im Jahr können die Mitglieder sich mit ihren Ideen und Vorschlägen einbringen und für Einzelne und die Allgemeinheit enorm viel bewirken. Aktuell zählt der Verein 40 Mitglieder. Für das Jahr 2012 haben sich die Mitglieder viel vorgenommen: Neben dem regelmäßigen Austausch über chronische Erkrankungen sollen Selbsthilfegruppen initiiert, Schulungen für chronische Erkrankungen organisiert und Freizeitaktivitäten für betroffene Kinder, Jugendliche und Familien geplant werden. Als besonders wichtigen Bereich sehen die Mitglieder die Hilfe beim Übergang vom stationären zum ambulanten Bereich und den Umgang mit chronischen Erkrankungen zu Hause an.
Kinderhilfe Hand in Hand e.V.
Dr. Jörg Budde
Sautierstraße 1
79104 Freiburg
Telefon: 07 61/27 11 28 04
E-Mail: joerg.budde@rkk-klinikum.de
www.kinderhilfe-hand-in-hand.de

Modernste Therapieverfahren im Loretto-Krankenhaus
Freiburg, 09. Dezember 2011 - Prostataleiden gehören zu den häufigsten Problemen des älter werdenden Mannes. In der Abteilung für Urologie und urologische Onkologie werden praktisch alle Erkrankungen der harnbereitenden Organe behandelt. Alle modernen und bewährten Diagnose- und Behandlungsverfahren, wie beispielsweise videoendoskopische Operationen gutartiger Prostataerkrankungen durch die Harnröhre oder offen-chirurgische Operationen, auch unter Verwendung eines Speziallasers, stehen in der Abteilung zur Verfügung. Dank der Einrichtungen einer eigenen Kinder-Urologie können im Loretto-Krankenhaus auch Fehlbildungen und Erkrankungen an Niere, Harnleiter, Harnblase und Genitalen bei Kindern behandelt werden.
Bei Prostataleiden unterscheidet man gutartige Vergrößerungen der Prostata und den Prostatakrebs. Während gutartige Prostataveränderungen oft mit Symptomen wie z. B. gehäuftes nächtliches Wasserlassen, Harnstrahlabschwächung, plötzlicher kaum zu kontrollierender Harndrang einhergehen, macht das Prostatakarzinom insbesondere im Frühstadium keinerlei Beschwerden.
Die Unterscheidung zwischen beiden Erkrankungen kann im Rahmen einer Vorsorgeuntersuchung, die ab dem 40. Lebensjahr sinnvoll ist, erfolgen. Dabei kann durch eine Abtastung der Prostata vom Enddarm her die Größe und Konsistenz der Prostata beurteilt werden. Über die Bestimmung des Prostataspezifischen Antigens (PSA) aus einer Blutprobe, kann das Risiko für das Vorliegen eines Prostatakrebs abgeschätzt werden.
Gutartige Vergrößerung der Prostata (BPH)
Im Frühstadium der Erkrankung können Medikamente zur Behandlung eingesetzt werden. Sind die Beschwerden trotz medikamentöser Therapie belastend, sollte eine Operation in Betracht gezogen werden. Neben dem klassischen etablierten Operationsverfahren, stehen im RKK Klinikum am Standort Lorettokrankenhaus mit dem aktuell effektivsten 180 Watt Greenlight Laser, der bipolaren Resektion und der Elektrovaporisation modernste Therapieverfahren zur Verfügung. Vorteile der Greenlight Laser Therapie z. B. sind Blutungsfreiheit, verkürzte Katheterliegezeit und somit ein reduzierter Leidensdruck und Krankenhausliegedauer. Dieses minimal-invasive Verfahren, das ähnliche Erfolge wie die Standardoperation verspricht, kann auch Patienten angeboten werden kann, die bisher wegen ihrer Begleiterkrankungen nicht operiert werden konnten.
Prostatakrebs
Das Prostatakarzinom ist mit 64.000 Neuerkrankungen in Deutschland jedes Jahr der häufigste bösartige Tumor des Mannes. "Prostatakrebs ist, wenn er frühzeitig erkannt wird in der Regel heilbar", stellt Professor Dr. Jürgen Breul, Chefarzt der Abteilung für Urologie und urologische Onkologie fest. Die Behandlung des Prostatakrebes stellt traditionell in der urologischen Abteilung des Lorettokrankenhauses, auch in Zusammenarbeit mit dem Prostatazentrum Südbaden, einen Schwerpunkt dar. So steht ein breites Spektrum an Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Sowohl bei der gutartigen Prostatavergrößerung, wie auch dem Prostatakarzinom hat jedes Therapieverfahren seine speziellen Vorteile, so dass für den einzelnen Patienten die bestmögliche Behandlungsmethode, aus der Vielzahl der angebotenen Behandlungsmöglichkeiten individuell ausgewählt werden kann.

Das Freiburger Hospiz Karl Josef wird zehn Jahre alt
Freiburg, 28. Oktober 2011 - Am Ende ihres Lebens wünschen sich viele Menschen, die letzten Tage schmerzfrei zu verbringen und nicht alleine sein zu müssen. Seit zehn Jahren steht das von der Freiburger Familie Leibinger und dem RKK Klinikum gegründete Hospiz Karl Josef für einen würdevollen Abschied.
Den sensiblen und professionellen Umgang mit dem Prozess des Sterbens und dem Tod hat sich das Freiburger Hospiz Karl Josef zur Aufgabe gemacht. Die Menschen werden in ihren letzten Lebenswochen, - tagen und -stunden rund um die Uhr von zehn haupt- und 15 ehrenamtlichen Mitarbeitern - stets in engem Kontakt mit den Angehörigen, Wahlverwandten, Freunden, behandelnden Ärzten, Seelsorgern und Physiotherapeuten - betreut. Neben liebevoller Begleitung spielt die moderne Palliativmedizin eine große Rolle: Schmerzen zu lindern, wo nicht mehr geheilt werden kann, ist das Gebot der Stunde.
Die familiäre und natürliche Atmosphäre im Hospiz an der Türkenlouisstraße ist die große Stärke des kleinen Hauses mit acht Einzelzimmern, in denen Platz ist für individuelle Wünsche - für geliebte Bücher, Bilder, Besucher und Musik. In der Küche werden Lieblingsspeisen gerichtet und von denen, die nicht bettlägerig sind, gemeinsam mit anderen Gästen - wie die Hospiz-Patienten genannt werden - und Angehörigen eingenommen. "Unsere Gäste erfahren Fürsorge, professionelle Pflege und Raum für jedes Bedürfnis - es wird eben gelebt bis zum Schluss", stellt RKK Klinikum-Geschäftsführer Helmut Schillinger fest.
Nach dem Tod des Gastes haben die Zugehörigen, wie Hospiz-Leiter Alfred Debes sie nennt, 24 Stunden Zeit, sich mit einem eigenen Ritual zu verabschieden. Im Eingangsbereich weisen Blumen und eine Kerze beim Namensschild auf den Tod des Gastes hin. Im "Raum der Stille" liegt das "Buch der Erinnerungen" aus.
Um den großen Anforderungen auch in Zukunft gerecht werden zu können ist das Hospiz auf Spenden angewiesen. Zur Unterstützung der Arbeit des stationären Hospizes wurde nachfolgendes Spendenkonto eingerichtet:
Mildtätiges Hospiz
Karl Josef gGmbH
Sparkasse Freiburg
BLZ: 680 501 01
Kto-Nr.: 100 871 09
Zum Regionalverbund kirchlicher Krankenhäuser (RkK) gGmbH
Die Regionalverbund kirchlicher Krankenhäuser (RkK) gGmbH gehört zu den größten Gesundheitsdienstleistern in Südbaden. Zum Verbund gehören das St. Josefskrankenhaus, das Loretto-Krankenhaus und das St. Elisabeth-Krankenhaus in Freiburg sowie das Bruder-Klaus-Krankenhaus in Waldkirch. Ergänzt wird das Angebot durch das stationäre Hospiz Karl Josef gGmbH in Freiburg.
Weitere Fragen und Materialwünsche bitte an:
Thilo Jakob Telefon: 01520 98 28 90 5
Im Gegenberg 4 Fax: 03212 10 05 81 6
79189 Bad Krozingen E-Mail: thilo.jakob@healthcaretomarket.com

Schwerpunktthemen Diabetesbehandlung, Nierensteintherapie und Wirbelsäulen-Ops
Freiburg, 06. Oktober 2011 - Auf der 19. Bad Krozinger Gesundheitsmesse bietet der RKK Klinikum am 15. und 16. Oktober 2011 an einem Gemeinschaftsstand seiner Kliniken im Kurhaus wieder umfassende Informationen sowie allgemein verständliche Fachvorträge renommierter Spezialisten zu Fragen der Prävention und Therapie.
Seit 1993 zieht die Bad Krozinger Gesundheitsmesse ein breites Publikum aus dem Dreiländereck an. In bester Gesellschaft der über 70 Aussteller nimmt der Stand der RKK Kliniken eine herausragende Stellung ein: Hier werden die Besucher ausführlich über das breite Angebot der Freiburger Kliniken Loretto-Krankenhaus und St. Josefskrankenhaus sowie des Waldkircher Bruder-Klaus-Krankenhauses informiert. Mitarbeiter aus allen Bereichen des Klinikverbundes beantworten die Fragen des Publikums und machen ihre Ausführungen anhand medizinischer Exponate im Wortsinn begreifbar.
Neben diesem permanenten Angebot bietet das RKK Klinikum Fachvorträge leitender Ärzte: Am Samstag, 15. Oktober um 11:45 Uhr stellt Dr. Michael Erschig, Oberarzt der Abteilung Urologie und urologische Onkologie im Loretto-Krankenhaus Freiburg unter dem Titel "Rolling Stones - Wenn die Steine ins Rollen geraten" moderne Nierensteintherapie vor. Am Sonntag, den 16. Oktober referieren Professor Dr. Andreas Ochs, Chefarzt der Abteilung Innere Medizin im Loretto-Krankenhaus Freiburg und Professor Dr. Richard Salm, Chefarzt der Abteilung Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie im RKK Klinikum, um 13:15 Uhr zum Thema "Diabetes wegoperieren? Zukunft der Diabetesbehandlung". Mit einer umfassenden Information über Wirbelsäulen-Operationen beschließt Dr. Frank Hassel, Chefarzt der Wirbelsäulenchirurgie am Freiburger Loretto-Krankenhaus unter dem Motto "Sicherheit geht vor!" um 14:45 Uhr die Vorträge der RKK Kliniken. Rückenschmerzen sind ein allgegenwärtiges Leiden: Über 22 Millionen Menschen in Deutschland klagen über Beschwerden und daraus folgende Einschränkungen ihrer Beweglichkeit. Dabei könnte eine spezifische chirurgische Behandlung nachhaltig wirken - zumal sie mit modernster Technik einhergeht. Speziell die bei älteren Menschen häufig auftretende lumbale degenerative Spinalkanalstenose (Rückenmarkskanalverengung durch Verschleiß an der Lendenwirbelsäule) kann mit Hilfe der High- Tech Medizin entscheidend gelindert werden.
Der RKK Klinikum setzt auf High-Tech
Als erste Klinik in Baden-Württemberg wird im Freiburger Loretto-Krankenhaus bei den hochsensiblen Operationen an der Wirbelsäule die neue Technik O-arm® der Firma Medtronic eingesetzt. Das speziell für die Wirbelsäulenchirurgie entwickelte Bildgebungssystem verbindet die Vorteile von Röntgen, Computertomographie und Navigation in einem einzigen System und reduziert die Strahlenbelastung der Patienten um bis zu 50 Prozent. In 3D-Qualität können Bewegungen der Instrumente im Millimeterbereich genauestens überwacht und noch während der Operation permanente Einblicke in den Körper und eine unmittelbare Kontrolle des Behandlungserfolgs vorgenommen werden. Dies erspart dem Patienten eine weitere Strahlenbelastung durch Computertomographie nach der Operation ebenso wie eventuell fällige Folgeeingriffe. "Gerade für Fusionsoperationen mit Einbringen von Schrauben und Stäben in minimalinvasiver Technik ist die neue Technik ein Segen", betont Chefarzt Dr. Frank Hassel. Weiterführende Fragen werden gerne am Stand beantwortet.
19. Bad Krozinger Gesundheitsmesse im Kurhaus
Samstag, 15.10.2011 und Sonntag, 16.10.2011, jeweils von 11 bis 18.30 Uhr
www.bad-krozingen.info, www.rkk-ggmbh.de
Unter folgendem ->Link<- finden Sie de Flyer zur Messe
Im Freiburger St. Josefskrankenhaus waren Auszubildende in der Verantwortung
Freiburg, 19. September 2011 - Im Rahmen ihrer Ausbildung an der Gesundheits- und Krankenpflegeschule des Regionalverbunds kirchlicher Krankenhäuser (RKK Klinikum) setzten Schülerinnen und Schüler des dritten Ausbildungsjahres zwei Wochen lang ihre Ausbildungsinhalte direkt in die Praxis um: Vom 29. August bis 10. September übernahmen sie die Station 4A - Innere Medizin im Freiburger St. Josefskrankenhaus.
Grau ist alle Theorie. Dieser Satz bewahrheitet sich besonders in Ausbildungsberufen, in deren Zentrum der direkte Kontakt mit Menschen steht. Zumal mit Menschen in einer Ausnahmesituation, wie sie ein Krankenhausaufenthalt darstellt. In den vergangenen Jahren ist der Anteil der praktischen Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege zugunsten der theoretischen Ausbildung in der Schule deutlich zurückgefahren worden. Das Projekt "Schüler/innen leiten eine Station" wird durchgeführt, um die bisherigen praktischen Erfahrungen zu ergänzen. Dabei geht es nicht nur um pflegerische Aufgaben: Gerade die Organisation von Abläufen, Managementaufgaben, Delegation etc. verlangen von den Schüler/inne/n ein hohes Maß an Transferleistungen. Der direkte Kontakt mit der Komplexität des Berufsalltags lassen die Praxiszeit auf der Station 4A Innere Medizin zu einer besonderen Erfahrung werden. Bereits in der Vorbereitung ihres Praxiseinsatzes konnten die Schüler/innen die Verantwortung für die strukturierte Umsetzung übernehmen. Besonders hilfreich erwies sich hier die RKK Klinikum-interne Verfahrensanweisung, nach der jeder Mitarbeiter ermutigt wird, ein eigenes Projekt zu initiieren und umzusetzen. Im Rahmen des Theorieunterrichts hatten die Schüler/innen Zeit, abschließende Vorbereitungen zu treffen. Für den Zeitraum von zwei Wochen waren sie in zwei Gruppen à 10 Teilnehmern für den Ablauf auf der Station zuständig. Die letzte Woche des Blockunterrichts bietete Gelegenheit zur Reflexion. Folgende Aufgaben hatten die Jugendlichen zu meistern: Dienstplangestaltung, Kooperation/Vorabinformation für alle beteiligten Berufsgruppen, Tagesablauf und Übergabe am Bett, Bestellwesen, Aufnahme/Entlassungen/Sterbefälle, Patienteninformationen und Auswertung der Patientenzufriedenheit, Telefon/Kommunikationssysteme und Notfallmanagement. Die Schüler/innen wurden im Früh- und Spätdienst von zwei examinierten Kollegen begleitet. Im Nachtdienst kamen sie nicht zum Einsatz. "Eine bessere Vorbereitung auf die Praxis kann ich mir nicht vorstellen", betont der Leiter der Gesundheits- und Krankenpflegeschule, Dr. Klaus Fritz, der für weiterführende Informationen jederzeit gerne zur Verfügung steht.
Zum Regionalverbund kirchlicher Krankenhäuser (RkK) gGmbH
Die Regionalverbund kirchlicher Krankenhäuser (RkK) gGmbH gehört zu den größten Gesundheitsdienstleistern in Südbaden. Zum Verbund gehören das St. Josefskrankenhaus, das Loretto-Krankenhaus und das St. Elisabeth-Krankenhaus in Freiburg sowie das Bruder-Klaus-Krankenhaus in Waldkirch. Ergänzt wird das Angebot durch das stationäre Hospiz Karl Josef gGmbH in Freiburg.
Weitere Fragen und Materialwünsche bitte an:
Thilo Jakob Telefon: 01520 98 28 90 5
Im Gegenberg 4 Fax: 03212 10 05 81 6
79189 Bad Krozingen E-Mail: thilo.jakob@healthcaretomarket.com









